Ausstellung "30 Jahre Herzattacke"

im Kunsthaus sans titre Potsdam  15.6. - 28.7.2019

Französische Str. 18, 14467 Potsdam




























Joerg Waehner "Das Floß der Medusa" / „Schiffe falten“ (2018) 

Barbarte (de Franco), Andalusien




































Lesungen im Rahmen der Ausstellung am Sonntag 14.7.2019, 17 Uhr

Simone Katrin Paul, Rita Bischof und Joerg Waehner

Kunsthaus Sans Titre, Französische Str. 18, 14467 Potsdam





















  Foto: Mikos Meininger


Interventionen im öffentlichen Raum / Skulpturales / Objekte / Gedrucktes /

Gebautes / Räumliches / Kollaborationen /

Zeichnungen /

Karitative

Karikaturen



























































































































































































































































































































































































































































































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BAU HAUS MIES SOMMERFEST

30.06.2019, ab 14 Uhr im Garten

MIES VAN DER ROHE HAUS, Oberseestraße 60, 13053 Berlin

100 JAHRE BAUHAUS

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In der Kunst wie beim Schreiben interessiert mich die sinnliche Wahrnehmung von Geschichte und Geschichten in allen ihren Facetten.

Eröffnung der Ausstellung

am Mittwoch, den 5. Juni 2019 um 19 Uhr

Bis 15.09.2019


Museum VILLA STUCK

Prinzregentenstraße 60

81675 München

Künstlerische Gestaltung

Joerg Waehner





























































Programm

Opulente Accessoires, Bootsfahrten, Fotoshootings, Mies auf Rädern,

Musik mit DJ Henryk Gericke und Annika von Trier am Akkordeon,

Windspiele, Träume, lange Tafel, Drinks von den Brandstiftern, gelb und blaue Schokotafeln, Reden…


Dresscode

Bauhaus-Blau oder Bauhaus-Gelb


Mitbringen

Gute Laune und Kuchen zum Schenken und Teilen


Es laden ein

Bezirksbürgermeister, Michael Grunst

Fachbereichsleitung, Dr. Catrin Gocksch

Mies van der Rohe Haus, Dr. Wita Noack



Fotos: Bara/Waehner

22.07.2019 MdbK Leipzig: Flugblattaktion

















Im 30. Jahr von „1989“ ist der Streit/Kampf um die Deutungshoheit über die Geschichte erneut entbrannt.

Die Protagonisten von damals positionieren sich neu, es geht um Reinwaschung, Behauptungen und offene Wunden/Rechnungen aus der Zeitenwende. Wer gewinnt, wer bleibt im Spiel? Die „Stalinisten“ von einst sind mitten unter uns. Und der stalinistische Umgang miteinander ist es auch.
















Fotos: Kurt Buchwald















Weiterführende Links:


http://www.wahrnehmung.de/Perfomance2.htm


http://www.oe-ae.com/Timeline_1988.html


http://www.oe-ae.com/Timeline_1989.html


http://www.oe-ae.com/Timeline_1990.html


http://www.oe-ae.com/Timeline_1991.html


http://www.oe-ae.com/Timeline_1992.html

BIS 14/06/2019 . AUSSTELLUNG

Brückenstr. 10, 09111 Chemnitz (hinterm Nischl)


EINLADUNG

Zur Eröffnung der Ausstellung I was born in Karl-Marx-Stadt mit Werken von Joerg Waehner laden wir Sie und Ihre Freunde am Samstag, den 11. Mai 2019, um 14 Uhr sehr herzlich in den Chemnitz Open Space ein.


Begrüßung

Dr. Frédéric Bußmann

Generaldirektor der Kunstsammlungen Chemnitz


Einführung

Annika Lorenz

Projektkoordinatorin Chemnitz Open Space


Performance

Joerg Waehner

Künstler


Bis 14.06.2019 / Mi bis So 12 - 20 Uhr

Ausstellung „Schau ostwärts“ (Plakate)

von Joerg Waehner bis 25. Mai

Alte Seilerei, Oderberg, Angermünder Straße 4


Finissage mit Lesung aus dem Roman

„Einstrich-Keinstrich“ von Joerg Waehner

am 25.05. 16 Uhr in der Alten Seilerei

Installation "KONSUM“, drei vergrößerte Objektboxen der DDR-typischen Marken "Sonja", "IMI" und "Spee"

Im Hintergrund drei Rollbilder aus Schokoladentapete "Süßes Fernweh“, Toilettentapete „100 Ostmark“ und die Sufftapete „Lunikoff“


Die "Sonja", "IMI" und "Spee"-Boxen beziehen sich auf Josef Beuys "Wirtschaftswertprinzip" sowie auf Andy Warhols "Brillo"-Kisten seiner "Supermarkt"-Installation. Ein ironisches Spiel, sozusagen Gesellschaftsreklame ohne Warenangebot. Daher nennt Waehner diese Arbeiten auch Propart, aus Propaganda und Popart zusammengesetzt.


Die handbemalten "Prototypen" auf Filzfüßen sind nicht nur das Gegenteil von Massenproduktion, sondern erinnern an Mangelwirtschaft und Rohstoffknappheit als archetypische Zeugnisse der Zeit.

Im 30. Jahr des Mauerfalls ist die kolorierte Arbeit mit dem Bild vom 7. Oktober 1989 an der Zentralhaltestelle in Karl-Marx-Stadt ein Symbol des positiven Bürgerprotestes und der friedlichen Revolution - wie ein "weiches Denkmal" - dem man sich zuordnen kann, oder nicht, mit gleichen oder ähnlichen Ängsten damals und heute …

Die Arbeit „Die Schönen des Ostens“ (10,56 m x 7,62 m) in der Ausstellung POINT OF NO RETURN im Leipziger MdbK wurde speziell für den Ort konzipiert und ist dort bis zum 3.11.2019 zu sehen.



























Im Katalog schreibt Christoph Tannert: „…hat Joerg Waehner im Treppenhaus des Museums eine 1A-Kulturkulisse inszeniert. Vier Tapeten, auf Wandgröße aufgeblasen, zeigen weibliche Figuren auf DDR-Postkarten der 1950er Jahre, die in Motive bekannter Ostproduktverpackungen implantiert wurden. Mit IMIATATempo-Bohnen und Florentiner Tomatensuppe stellt der Künstler, wie er selbst formuliert, ‚dem verfestigten Bilderkosmos der kopftuchtragenden Powerfrauen des Sozialismus eine ironische

Pin Up-Show entgegen.’“


PORTFOLIO:

Joerg Waehner vor der Ausstellung „Von Ferne. Bilder zur DDR“ in der Villa Stuck, München. Die „Süddeutschen Zeitung“ schrieb nach der Eröffnung: „Seine Arbeit 'I was born in Karl-Marx-Stadt' zeigt Sedimente seiner früheren Existenz: (...) Den englischen Titel verdankt Waehners Werk seiner ersten Reise nach dem Mauerfall. Als er nach New York kam, stutzte der Immigration Officer, als er den Namen Karl-Marx-Stadt las. Waehner, in dem die Stasi jahrelang eine CIA- Marionette gesehen hatte, wurde nun fast nicht in die USA gelassen, weil er doch sicher immer noch ein Kommunist war - da steht doch Karl Marx im Ausweis! Bilder und Gegenbilder, beide völlig verzerrt.“


Foto: Tina Bara