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In der Kunst wie beim Schreiben interessiert mich die sinnliche Wahrnehmung von Geschichte und Geschichten in allen ihren Facetten.

GESCHICHTE ALS GESCHICHTE:
244 Seiten provozierend aktuellhttp://www.das-schaffen-wir.com/www.das-schaffen-wir.com.html
© Tina Bara

40 Jahre Solidarnosc

EINSTRICH - KEINSTRICH


»Sehr ergreifend, lehrreich, traurig, schön, bewegend.«


Tanja Dückers



»Sehr lesenswert: Joerg Waehners Tagebuch ‚Einstrich-Keinstrich‘, das jüngst bei KiWi erschienen ist.« 


Thomas Brussig in der Süddeutschen Zeitung

 


»Joerg Waehner hat gewissermaßen die literarische Entsprechung zu dem viel gepriesenen Film ‚Das Leben der Anderen‘ geschrieben.«


Harald Kleinschmid, Deutschlandfunk

 


»Waehners Tagebuchaufzeichnungen sind voller Interna, die nicht nur etwas über den Zustand der NVA, sondern der gesamten DDR im letzten Jahrzehnt ihres Bestehens aussagen. Die Absurdität des Systems entlarvt sich in Nebensächlichkeiten. Fazit: Ostalgikern und Nostalgikern werden mit dem Buch etwaige Illusionen gründlich ausgetrieben.«


Frank Meyer, Deutschlandradio Kultur

 


»Waehner musste sich von der Staatsicherheit in die Privatsphäre glotzen lassen, man hat ihm ins Leben gepfuscht. Dass er sich nun, trotz dieser Erfahrungen, neuerlich verletzbar macht, indem er ohne Eitelkeit, ohne Hass und Häme seine verwundete Biografie der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt, dafür gebührt ihm Dank.«


Ulrich Seidler, Berliner Zeitung


»Dieses Amalgam aus Aufzeichnungen, Dokumenten, Kalenderblättern ist extrem magnetisch, der Gegenpol zu all dem kaum mehr erträglichen So-Schlimm-War-Es-Doch-Gar-Nicht-Gesülze der DDR-Nostalgiker jedweder Herkunft. Minimalistisch genau und eben darum aufregend erzählt der Autor Joerg Waehner vom Soldaten Joerg Waehner, von totaler Überwachung und von den Selbstentfremdungsstrategien, die Stasi, Armee, Gesellschaft an ihm erprobten, letztlich erfolglos, denn auch er beobachtete, notierte, sammelte –

die Beweise für das, was unglaublich, ja, absurd wäre, wenn er es nicht getan hätte.«


Katja Lange-Müller