In der Kunst wie beim Schreiben interessiert mich die sinnliche Wahrnehmung von Geschichte und Geschichten in allen ihren Facetten.



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Interventionen im öffentlichen Raum / Skulpturales / Objekte / Gedrucktes /

Gebautes / Räumliches / Kollaborationen /

Zeichnungen /

Karitative

Karikaturen







































































































































































































































































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Imprint  


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BAU HAUS MIES SOMMERFEST

30.06.2019, ab 14 Uhr im Garten

MIES VAN DER ROHE HAUS, Oberseestraße 60, 13053 Berlin

NEWS

BIS 14/06/2019 . AUSSTELLUN

Brückenstr. 10, 09111 Chemnitz (hinterm Nischl)


EINLADUNG

Zur Eröffnung der Ausstellung I was born in Karl-Marx-Stadt mit Werken von Joerg Waehner laden wir Sie und Ihre Freunde am Samstag, den 11. Mai 2019, um 14 Uhr sehr herzlich in den Chemnitz Open Space ein.


Begrüßung

Dr. Frédéric Bußmann

Generaldirektor der Kunstsammlungen Chemnitz


Einführung

Annika Lorenz

Projektkoordinatorin Chemnitz Open Space


Performance

Joerg Waehner

Künstler


Bis 14.06.2019 / Mi bis So 12 - 20 Uhr

NEWS

Ausstellung „Schau ostwärts“ (Plakate)

von Joerg Waehner bis 25. Mai

Alte Seilerei, Oderberg, Angermünder Straße 4


Finissage mit Lesung aus dem Roman

„Einstrich-Keinstrich“ von Joerg Waehner

am 25.05. 16 Uhr in der Alten Seilerei

Eröffnung der Ausstellung

am Mittwoch, den 5. Juni 2019 um 19 Uhr


Museum VILLA STUCK

Prinzregentenstraße 60

81675 München

Installation "KONSUM“, drei vergrößerte Objektboxen der DDR-typischen Marken "Sonja", "IMI" und "Spee"

Im Hintergrund drei Rollbilder aus Schokoladentapete "Süßes Fernweh“, Toilettentapete „100 Ostmark“ und die Sufftapete „Lunikoff“


Die "Sonja", "IMI" und "Spee"-Boxen beziehen sich auf Josef Beuys "Wirtschaftswertprinzip" sowie auf Andy Warhols "Brillo"-Kisten seiner "Supermarkt"-Installation. Ein ironisches Spiel, sozusagen Gesellschaftsreklame ohne Warenangebot. Daher nennt Waehner diese Arbeiten auch Propart, aus Propaganda und Popart zusammengesetzt.


Die handbemalten "Prototypen" auf Filzfüßen sind nicht nur das Gegenteil von Massenproduktion, sondern erinnern an Mangelwirtschaft und Rohstoffknappheit als archetypische Zeugnisse der Zeit.

Im 30. Jahr des Mauerfalls ist die kolorierte Arbeit mit dem Bild vom 7. Oktober 1989 an der Zentralhaltestelle in Karl-Marx-Stadt ein Symbol des positiven Bürgerprotestes und der friedlichen Revolution - wie ein "weiches Denkmal" - dem man sich zuordnen kann, oder nicht, mit gleichen oder ähnlichen Ängsten damals und heute …

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